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Verfahrenstechnik 7-8/2016

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Verfahrenstechnik 7u8/2016

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EDITORIAL Still und leise vor sich hinarbeiten ... Welche technische Pumpe war die erste, mit der Sie bewusst zu tun hatten? Die Luftpumpe vom Fahrrad? Die Pumpe der Munddusche? Die Heizungspumpe im Keller? Ein Leben ohne Pumpen ist unvorstellbar – sie sichern Wohlstand und Lebensqualität, indem sie uns mit Wasser oder Luft versorgen. Kein Produktionsprozess funktioniert ohne die Talentmaschine Pumpe, kein Anlagenbetreiber sollte diese wichtige Komponente vernachlässigen – auch wenn sie oft jahrelang still und leise vor sich hinarbeitet. Wir widmen den Pumpen in dieser Ausgabe die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Erfahren Sie in unserem Jubiläums-Beitrag auf Seite 8, welche Rolle Pumpen seit vielen Jahrzehnten in der chemischen Industrie spielen, und wie es gelingt, die traditionsreiche Chemienormpumpe in die digitale Zukunft zu überführen – eine App macht’s möglich. Wie die Förderung Ein Leben ohne Pumpen ist unvorstellbar von sehr anspruchsvollen Medien optimal funktioniert, können Sie in unserem Beitrag auf Seite 20 nachlesen. Drehkolbenpumpen sind gerade für hochviskose, chemisch aggressive oder feststoffbeladene Medien ideal – und das bei einem sehr guten Wirkungsgrad. Über weitere schwierige Aufgaben für Pumpen berichten wir im Artikel auf Seite 22. Siedende oder flüchtige Medien müssen hier gefördert werden, und das geht wohl sehr gut mit vertikalen Spezialkreiselpumpen ohne Zusatzeinrichtungen. Diesen Pumpen wurde das Saugen förmlich abgewöhnt, was für ein einzigartiges Selbstregelverhalten sorgen soll. Die Hersteller optimieren aber nicht nur die Pumpe, sondern es geht zunehmend um das gesamte Anlagensystem, um die Steuerung und Vernetzung der Förderaggregate mit anderen Systemkomponenten. Der Betreiber soll einfach jederzeit wissen, was mit seinen Pumpen los ist – auch wenn sie scheinbar still und leise vor sich hinarbeiten ... Eva Linder Chefredakteurin e.linder@vfmz.de

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