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Verfahrenstechnik 6/2017

Verfahrenstechnik 6/2017

MESSEN, REGELN,

MESSEN, REGELN, AUTOMATISIEREN Drucktransmitterpalette für Ex-Bereiche Keller hat ein komplettes Programm an ex-geschützten Drucktransmittern für Druckmesstechnik vorgestellt. Die eigensicheren Transmitter mit Messbereichen zwischen 0,2 und 1000 bar sind für Messungen aller Art in explosionsgefährdeten Bereichen der Gruppe II (Gas) und der entsprechenden Atex-Richtlinie einsetzbar. Einzelne Typen aus dem Lieferprogramm sind auch für die Gruppe I (Bergbau) bzw. Gruppe II (Staub) zugelassen. Allen Drucktransmittern der Y-Linie gemeinsam ist ein sehr geringer Temperaturfehler und eine entsprechend hohe Messgenauigkeit. Der integrierte Temperatursensor und eine digitale Zusatzschaltung erlauben die Aufteilung der Spanne der vorgesehenen Betriebstemperatur in bis zu 120 Abschnitte von 1,5 K Breite. Die Transmitter der X-Linie (Serie 30) verfügen zudem über eine Mikrocontroller-basierte Auswerteelektronik für hohe Genauigkeit. Jeder Transmitter wird über den gesamten Druck- und Temperaturbereich ausgemessen. Aus diesen Messdaten wird ein mathematisches Modell berechnet, womit sämtliche reproduzierbaren Fehler korrigiert werden können. www.keller-druck.com Gerät zur Prüfung von Grenzwertgebern Das neue Grenzwertgeberprüfgerät GPG 01 von Afriso eignet sich zur kompletten Prüfung von Grenzwertgebern, die nicht in ex-gefährdeten Bereichen eingesetzt sind. Sowohl eine elektrische Funktionsprüfung eines Grenzwertgebers im eingebauten Zustand als auch eine Nassprüfung bei einem ausgebauten Grenzwertgeber ist durchführbar. Das Ganze besteht aus einem Handgerät mit einem 1,2 m langen, fest montierten Anschlusskabel und Kupplungsdose 903 zum Einstecken des Grenzwertgebers. Im Gehäuse sind ein hochauflösendes TFT-Farbdisplay, vier Bedientasten sowie eine Ein/Aus-Taste integriert. Das Fußteil ist mit einem Mini-USB- Anschluss für das Netzteil/Ladegerät zum Aufladen des Akkus ausgestattet. Bei der elektrischen Funktionsprüfung wird die Aufheizzeit in Sekunden und die Freigabe der Befüllung angezeigt. Bei der Nassprüfung wird nach dem Eintauchen in Flüssigkeit die Abschaltzeit in Sekunden angegeben. Das Gerät eignet sich zur Prüfung von Grenzwertgebern nach EN 13616 Bauart B1 oder nach TRbF 511 in Anlagen für Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt > 55 °C. www.afriso.de Feinstaub schnell und effizient messen Luft ist Lebenselixier. Sie enthält jedoch auch Schadstoffe, die je nach Ort in ihrer Zusammensetzung und Konzentration schwanken. Verschiedenste Forschungen haben bewiesen, dass Feinstaub Herz, Lunge und Gehirn schädigt. Zur Messung wird oft aufwändige und teure Messtechnik eingesetzt. Dank des kompakten Feinstaubsensors FDS 15 aus dem Hause der Födisch Umweltmesstechnik ist dies Vergangenheit. Es handelt sich um ein preiswertes Messgerät für den industriellen Einsatz. Egal ob außen, innen, stationär oder mobil – das Handling ist einfach, die Messungen präzise und wetterunabhängig. Per vorkonditionierter Luft wird alle zwei Sekunden der Feinstaubgehalt in der Luft gemessen. Per Wlan kann der Sensor mit anderen Luftgüte/ Klimasensoren im Sinne eines effizienten, aussagekräftigen Umweltmonitorings vernetzt werden. www.foedisch.de Technisch flexible Sensorbaureihe Mit der „modularen Sensor Linie“ bringt Hesch eine technisch flexible Sensorbaureihe auf den Markt. Sie bietet sich für verschiedenste industrielle Messaufgaben an. Sie ist sowohl in kostenoptimierter Basisausstattung als auch in elektronischer Vollausstattung mit Displayanzeige, Grenzwertüberwachung und Hart-Kommunikation erhältlich. Die Sensoren der neuen Baureihe gibt es für die Messgrößen Temperatur, Druck und Füllstand. Alle Sensoren sind mit den gängigen elektrischen Industrie-Anschlusssteckern verfügbar. Die Prozessanschlüsse sind aus Edelstahl gefertigt und somit auch gegen schwache Säuren beständig. Zum Start sind drei Varianten (Grenzwertschalter, Transmitter und mit Display) erhältlich. www.hesch.de Life-Sciences-Plattform für Pharmafirmen Emerson präsentiert Delta V Discovery, eine Automatisierungslösung für Forschungs- und Entwicklungslabore, die die Einführung neuer Produkte für Life-Sciences-Hersteller beschleunigt. Durch die frühzeitige Integration dieser Automatisierungslösung als einheitliche Plattform können Unternehmen ihren Produktlebenszyklus optimieren, was effizientere Entwicklungsaktivitäten und einen präziseren Technologietransfer vom Labor in die Serienproduktion ermöglicht. Diese Automatisierungslösung hat einen geringeren Platzbedarf, da keine physischen Hardware- Controller oder I/O-Karten benötigt werden. Sämtliche Automatisierungsstrategien sowie die gesamte I/O-Signalverarbeitung werden von einer kompakten Arbeitsstation ausgeführt. Mittels unterschiedlicher Ethernet-Protokolle, wie z. B. OPC, Modbus/ TCP und Ethernet/IP, bildet sie eine Schnittstelle zu labormaßstäblichen Geräten. www.emersonprocess.de 36 VERFAHRENSTECHNIK 6/2017

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