Aufrufe
vor 3 Monaten

Verfahrenstechnik 5/2019

Verfahrenstechnik 5/2019

BETRIEBSTECHNIK

BETRIEBSTECHNIK Infrarotkamera in der Qualitätsinspektion Der neue IMX428 Bildsensor bringt eine Pixelgröße von 4,5 µm, die eine höhere Sättigungskapazität und einen größeren Dynamikbereich bietet als die beliebten 3,45-µm-Sensoren von Sony, während die hohe Quanteneffizienz und das geringe Rauschen, für die Pregius- Sensoren bekannt sind, erhalten bleiben. Das Modell eignet sich dank seiner hohen Bildrate, Global-Shutter-Funktion und HD-Auflösung für die Qualitätsinspektion mit hohen Geschwindigkeiten. Die NIR-Empfindlichkeit ist nützlich für die Prüfung von Polymerteilen sowie für die Sortierung von Obst. Der IMX428 verfügt über ein ähnliches optisches Format und eine ähnliche Pixelgröße wie der ICX694, ist jedoch schneller und zeigt Verbesserungen bei der absoluten Empfindlichkeitsschwelle, Ausleserauschen, Quanteneffizienz und dem Dynamikbereich. www.flir.com Predictive Monitoring senkt Ausfallrisiko Mit dem sogenannten Predictive Monitoring, einer automatischen Fernüberwachung, fühlen Fachleute bei Keller Lufttechnik fortlaufend den Puls der Entstaubungsanlagen bei teilnehmenden Kunden. Sie schlagen Alarm, wenn verschlissene oder verschmutzte Bauteile die Funktionstüchtigkeit einer Anlage bedrohen. Die Technik lässt sich unabhängig vom Gerätehersteller einfach nachrüsten und funktioniert bei allen Arten von Absauganlagen, egal ob Trocken-, Nass-, Elektro-, Emulsionsoder Ölnebelabscheider. Die Sensoren registrieren – an unterschiedlichen Stellen der Absauganlage angebracht – u. a. die Widerstände des Haupt- und Nachfilters, die Schwingungen des Ventilators, den Luftvolumenstrom, den Druckluftverbrauch oder die Stromaufnahme. Die Messdaten der Sensoren werden dann per Mobilfunk an eine webbasierte Datenplattform gesendet. Die Datenerfassung und Übertragung kann völlig unabhängig von der Maschinensteuerung erfolgen. www.keller-lufttechnik.de Schlauchleitungen reinigen Da Elastomer-Schlauchleitungen einen geringen Eigengeruch aufweisen, sind sie vor dem ersten Gebrauch gründlich zu reinigen: Dazu werden sie zunächst gespült, indem die Schlauchleitung mit heißem Wasser befüllt und die Befüllung für mindestens zehn Stunden aufrechterhalten wird. Anschließend wird die Schlauchleitung entleert und dann gereinigt. Die Länge des Reinigungsvorgangs ist abhängig vom jeweiligen Reinigungsmittel: Wasser sollte eine Temperatur von > 90 °C haben und für max. 20 min einwirken. Bei Dampf wird zweimal mit > 130 °C für max. 20 min gereinigt. Bei Raumtemperatur werden 2%ige Natronlauge für max. 30 min, 0,15%iges Wasserstoffperoxid für max. 30 min bzw. 0,5%ige Salpetersäure für max. 30 min eingesetzt. Nach dem Reinigungsvorgang muss die Schlauchleitung gründlich mit Trinkwasser ausgespült werden. www.vth-verband.de Inserentenverzeichnis Heft 5/2019 Fülllogistik für Atemluftkompressoren Der Dräger Air Guard 6500/6700 ist das zentrale Element innerhalb der Dräger Fülllogistik. Er überwacht und dokumentiert kontinuierlich die Konzentrationen von Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO 2 ), Sauerstoff (O 2 ), Feuchtigkeit und Öl in der abgefüllten Atemluft. Der Air Guard 6700 ermöglicht zudem den Einsatz eines zusätzlichen Sensors, wie z. B. Schwefelwasserstoff (H 2 S). Damit geht Dräger über die Anforderungen der Atemluftnorm DIN EN 12021:2014 hinaus. Der Dräger Air Purifier 5000 ist ein CO 2 -Absorber, der die maximal zulässige CO 2 -Eingangskonzentration von 1 000 ppm auf ca. 250 ppm reduziert. Er ist geeignet für Kompressoren mit einer Lieferleistung von bis zu 700 l/min. Die Zuschaltautomatik ermöglicht ein schnelles automatisches Füllen von Atemluftflaschen aus einem Zwischenspeicher und gleichzeitig aus dem Kompressor. Sie ist auf maximal 350 bar ausgelegt. www.draeger.com AFRISO-EURO-INDEX, GüglingenS22 AMA, Wunstorf S3 COG C. Otto Gehrckens GmbH & Co. KG, Pinneberg15 COMET, PfaffschwendeS22 CRE Rösler, Hohenlockstedt37 DENIOS, Bad OeynhausenS21 Fette Compacting, Schwarzenbek U2 Fraunhofer Institut ISI, Karlsruhe37 GATHER, Wülfrath7 HARTMANN VALVES, Burgdorf23 Hillesheim, WaghäuselS13 igus®, Köln39 KAESER, Coburg S7 Kahl, Reinbek5 Kruckenberg, LübeckS19 LDT, Hamburg S5 MEORGA, Nalbach25 NEBOLEX, KirchbergS24 Pfeiffer Vacuum, Aßlar29 Ruwac, Melle9 Tintometer, Dortmund S9 TSURUMI, DüsseldorfS11 Umwelttechnik BW, Stuttgart6 VEGA, SchiltachS15 WILO, DortmundS23 Beilagenhinweis MEORGA, Nalbach (Teilbeilage) Faseroptischer Wärmemelder Der faseroptische DTSX1 ist eine Lösung zur Wärme- und Branderkennung. Das Gerät ist für den Einsatz mit von Yokogawa spezifizierten Glasfaserkabeln geeignet. Der Wärmemelder ist eine kostengünstige, einfach zu installierende All-in-one-Lösung zur Anlagenüberwachung und Branderkennung. Mit dieser Lösung lassen sich Wartungsprobleme frühzeitig erkennen, um die Anlagenverfügbarkeit zu verbessern und die Wartungskosten zu senken. Der DTSX1 kann bis zu vier Kanäle aufnehmen und Temperaturdaten über Glasfaserkabel empfangen, die jeweils bis zu 16 km lang sein können. Die Anzahl der Kanäle kann auf 1, 2 oder 4 und die Messstrecke auf 2, 4, 6, 8, 10 oder 16 km eingestellt werden. www.yokogawa.com/de 40 VERFAHRENSTECHNIK 5/2019

BETRIEBSTECHNIK Sichert selbsttätig Trinkwasserhygiene Die neue Wandauslauf-Armatur Walis E hat Schell auch für Ausgussbecken entwickelt, die sich an endständiger Stelle einer Trinkwasser-Installation befinden, bspw. in einem Reinigungsoder Technikraum. Dort ermöglicht die neue elektronische Armatur nicht nur die berührungslose Entnahme von kaltem oder vorgemischtem Trinkwasser, sondern sie kann optional zugleich die wichtige Aufgabe einer eigenständig auslösenden Spül - station übernehmen. In dieser Eigenschaft simuliert Walis E den bestimmungsgemäßen Betrieb und lässt sich hierfür individuell programmieren. Bei der zeitgesteuerten Spülung ist die programmierte Spülmenge dem durch Stagnation gefährdeten Rohrleitungsvolumen entsprechend zu programmieren. Für die thermische Steuerung kommt der optionale PT1000 Temperatur- Fühler zum Einsatz. Er wird direkt im Gehäuse installiert. Registriert der Fühler eine hygienekritische Temperatur ≥ 25 °C, spült die Armatur. www.schell.eu Generalrevision von Prozessanlagen Bilfinger hat mit dem Bilfinger Turnaround Concept (BTC) eine Methodik entwickelt, um den Turnaround in der Prozessindustrie umzusetzen. Das Ergebnis ist ein systematischer Ansatz, mit dem es gelingt, über mehrere Perioden komplette Generalrevisionen an verschiedenen Standorten der Kunden zu planen und zu realisieren. Kernidee des BTC ist, dem Kunden die daraus resultierende Kompetenz überall dort anzubieten, wo er sie benötigt – und das zum immer gleich hohen Standard. Konkret besteht das BTC aus neun Modulen, die Themen wie Ressourcenmanagement, Arbeitssicherheit und Materialwirtschaft umfassen. Für die praktische Umsetzung hat Bilfinger ein Handbuch erstellt, das sämtliche Arbeitsschritte im Detail beschreibt. Je nach Ausgangssituation lassen sich die notwendigen Arbeitsabläufe individuell an die konkreten Anforderungen der jeweiligen Anlage anpassen. Als Ergebnis entsteht ein vollständiger Ablaufplan aller simultan und sequenziell ablaufenden Arbeitsschritte inklusive ihrer zeitlichen Taktung. www.bilfinger.com Standards für Luftführungssysteme In der Lebensmittelindustrie herrschen hohe Auflagen in Bezug auf Be- und Entlüftung der Fertigungshallen. Durch die hohen Dämmwerte des PUR (Wärmeleitfähigkeitsgruppe WLG 022) ist eine Kondensatbildung in Ventaflex-Luftleitungen laut Hersteller auszuschließen. Die Temperaturbeständigkeit liegt zwischen – 40 und + 80 °C. Durch die zugehörigen Verbindungsschellen erzielt das System die Dichtheitsklasse D (nach neuer Norm ATC 2). Eine vorgeschriebene, regelmäßige Reinigung wird durch die glatte, Chemikalien-resistente Oberfläche des GFK erleichtert – die Leitungen sind nach VDI 6022 zertifiziert. www.ventaflex.de IMPRESSUM vereinigt mit BioTec erscheint 2019 im 53. Jahrgang, ISSN 0175-5315 Redaktion Chefredakteurin: Dipl.-Ing. (FH) Eva Linder (eli) Tel.: 06131/992-325, E-Mail: e.linder@vfmz.de (verantwortlich für den redaktionellen Inhalt) Redakteurin: Dipl.-Chem. Katja Friedl (kf), Tel.: 06131/992-336, E-Mail: k.friedl@vfmz.de Redaktionsassistenz: Angelina Haas, Tel.: 06131/992-361, E-Mail: a.haas@vfmz.de, Doris Buchenau, Melanie Lerch, Petra Weidt, Ulla Winter (Redaktionsadresse siehe Verlag) Gestaltung Sonja Daniel, Anette Fröder, Anna Schätzlein, Mario Wüst Chef vom Dienst Dipl.-Ing. (FH) Winfried Bauer Anzeigen Oliver Jennen, Tel.: 06131/992-262, E-Mail: o.jennen@vfmz.de Andreas Zepig, Tel.: 06131/992-206, E-Mail: a.zepig@vfmz.de Heike Rauschkolb, Anzeigenverwaltung Tel.: 06131/992-241, E-Mail: h.rauschkolb@vfmz.de Anzeigenpreisliste Nr. 52: gültig ab 1. Oktober 2018 www.vereinigte-fachverlage.info Leserservice vertriebsunion meynen GmbH & Co. KG, Große Hub 10, 65344 Eltville, Tel.: 06123/9238-266 Bitte teilen Sie uns Anschriften- und sonstige Änderungen Ihrer Bezugsdaten schriftlich mit (Fax: 06123/9238-267, E-Mail: vfv@vertriebsunion.de). Preise und Lieferbedingungen: Einzelheftpreis: € 12,50 (zzgl. Versandkosten) Jahresabonnement: Inland: € 96,- (inkl. Versandkosten) Ausland: € 111,- (inkl. Versandkosten) Abonnements verlängern sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn sie nicht spätestens vier Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres schriftlich gekündigt werden. Verlag Vereinigte Fachverlage GmbH Lise-Meitner-Straße 2, 55129 Mainz Postfach 100465, 55135 Mainz Tel.: 06131/992-0, Fax: 06131/992-100 E-Mail: info@engineering-news.net, www.engineering-news.net Ein Unternehmen der Cahensly Medien Handelsregister-Nr. HRB 2270, Amtsgericht Mainz Umsatzsteur-ID: DE 149063659 Geschäftsführer: Dr. Olaf Theisen Verlagsleiter: Dr. Michael Werner, Tel.: 06131/992-401 Gesamtanzeigenleiterin: Beatrice Thomas-Meyer, Tel.: 06131/992-265, E-Mail: b.thomas-meyer@vfmz.de (verantwortlich für den Anzeigenteil) Vertrieb: Lutz Rach, Tel.: 06131/992-200, E-Mail: l.rach@vfmz.de Druck und Verarbeitung Limburger Vereinsdruckerei GmbH Senefelderstraße 2, 65549 Limburg Datenspeicherung Ihre Daten werden von der Vereinigte Fachverlage GmbH gespeichert, um Ihnen berufsbezogene, hochwertige Informationen zukommen zu lassen. Sowie möglicherweise von ausgewählten Unternehmen genutzt, um Sie über berufsbezogene Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Dieser Speicherung und Nutzung kann jederzeit schriftlich beim Verlag widersprochen werden (vertrieb@vfmz.de). Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit der Annahme des redaktionellen Contents (Texte, Fotos, Grafiken etc.) und seiner Veröffentlichung in dieser Zeitschrift geht das umfassende, ausschließliche, räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkte Nutzungsrecht auf den Verlag über. Dies umfasst insbesondere das Recht zur Veröffentlichung in Printmedien aller Art sowie entsprechender Vervielfältigung und Verbreitung, das Recht zur Bearbeitung, Umgestaltung und Übersetzung, das Recht zur Nutzung für eigene Werbezwecke, das Recht zur elektronischen/digitalen Verwertung, z. B. Einspeicherung und Bearbeitung in elektronischen Systemen, zur Veröffentlichung in Datennetzen sowie Datenträger jedweder Art, wie z. B. die Darstellung im Rahmen von Internet- und Online-Dienstleistungen, CD-ROM, CD und DVD und der Datenbanknutzung und das Recht, die vorgenannten Nutzungsrechte auf Dritte zu übertragen, d. h. Nachdruckrechte einzuräumen. Eine Haftung für die Richtigkeit des redaktionellen Contents kann trotz sorgfältiger Prüfung durch die Redaktion nicht übernommen werden. Signierte Beiträge stellen nicht unbedingt die Ansicht der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Gewähr übernommen werden. Grundsätzlich dürfen nur Werke eingesandt werden, über deren Nutzungsrechte der Einsender verfügt, und die nicht gleichzeitig an anderer Stelle zur Veröffentlichung eingereicht oder bereits veröffent licht wurden. Datenschutzerklärung: ds-vfv.vfmz.de Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mitglied der Informations-Gemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW), Berlin. VERFAHRENSTECHNIK 5/2019 41

Ausgabe